Finden Sie sich in folgenden Redewendungen wieder? Sie sind nicht nur metaphorisch zu verstehen, sondern ein deutlicher Hinweis darauf, wo bei Ihnen (Be‑)Handlungsbedarf besteht.









An diesem Punkt möchte ich Sie einladen, den Schritt bewusst in meine Praxis zu setzen, entspannt anzukommen – um sich um sich selbst zu kümmern. Die Zeit, die Sie sich für sich und Ihren Körper nehmen, sollen Sie voll und ganz ausschöpfen.
Ich habe mich zur Eröffnung meiner eigenen Physiotherapie-Praxis entschlossen, weil ich selbst unzufrieden mit meinem Beruf war, wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hatte. Wer mich kennt, der weiß, wie leidenschaftlich gerne ich Physiotherapeutin bin, dass ich meine Passion in diesem Beruf gefunden habe und diese Begeisterung gerne an meine Patienten weitergebe.
Es ist so viel MEHR als standardisierte Übungen in möglichst kurzer Zeit – es ist das zwischenmenschliche Berühren, die Empathie, die Motivation, die bei der Genesung hilft.
Prioritäten setzen, was dem Patienten in seinem Leben wichtig ist! In den wenigsten Fällen ist dies für eine 75-jährige Frau die korrekte Ausführung einer Pezziball-Übung, wenn sie diesen nicht einmal zuhause hat – sondern die Möglichkeit, schmerzfrei ihren pflegebedürftigen Mann zu jeder Nacht- und Tageszeit zu versorgen.
Mir ist wichtig zu verstehen, welche Umweltfaktoren Sie umgeben. Wo können Sie etwas an Ihrer Situation verändern, um negative körperliche Einflüsse zu vermindern? Wie können Sie Ihre Übungen zeitsparend und effektiv in Ihren Alltag integrieren – und am besten gleich präventiv für sich und Ihren Körper arbeiten?
Oder sind Sie die sehr junge Patientin, die sich auf Kosten ihrer Gesundheit – im wahrsten Sinne des Wortes – durch ihr Einsteigerberufsleben beißt, um letzten Endes im Burnout zu landen, weil sie die körperlichen Warnsignale ihres Körpers nicht wahrnimmt, ignoriert oder versteht? Ich könnte diese Beispiele aus Erfahrung weiter fortsetzen …
Das wahre Leben prägt uns und unseren Körper. Wir sollten lernen, wieder mehr auf ihn aufmerksam zu werden, auf ihn zu hören und ihn gut zu behandeln. Schließlich haben wir in diesem einzigartigen Leben nur diesen einen.
Ich möchte auch noch folgenden Punkt ansprechen: Es gibt in der Physiotherapie sogenannte „schwarze Kisten" – gesellschaftliche Tabuthemen, die kaum angesprochen werden, trotz hohem körperlichem Leidensdruck. Sei es z. B. Beckenbodenproblematik, psychisch-körperliche Belastungen und vieles mehr. Hören Sie auf Ihren Körper und handeln Sie. Sprechen Sie mich an – wir versuchen, für Sie eine Lösung zu finden.
Sie haben Bedenken, die Therapie könnte Schmerzen verursachen? Lassen Sie mich Ihnen folgendes sagen: Physiotherapie muss nicht weh tun! Ganz im Gegenteil. Sie bestimmen in Absprache mit mir den Grad Ihrer Behandlung. Sie müssen nichts aushalten. Es gibt viele Mittel und Wege, erfolgreich zu sein – ganz ohne Angst oder Schmerz!
Ob Kieferbeschwerden, Osteoporose oder Schwangerschaft – ich nehme mich gerne Ihrer Problematik an, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Lassen Sie uns gemeinsam jetzt gleich in diesem Moment anfangen. Machen Sie den ersten Schritt!